Die Finanzierung absichern

Das Leben ist ein Risiko – Versichern Sie es

Von Geburt an ist das Leben mit dem Risiko des Todes verbunden. Leben und Tod sind eine Einheit. Ohne diesen würde niemand sterben, könnten keinen neuen Generationen entstehen und die Welt erobern. Da dieses Risiko dem Leben immanent ist, lässt es sich nicht abschaffen.

Aber, wenigstens was die finanzielle Seite betrifft, minimieren. Beispielsweise dann, wenn jemand der Hauptverdiener einer Familie ist und verstirbt. Dann ist nicht nur ein lieber Mensch gegangen, eine Partnerschaft beendet.

Unter Umständen ist auch für die Hinterbliebenen das finanzielle Desaster eingetreten. Genau um gegen solche Fälle gewappnet zu sein, gibt es die Risikolebensversicherung. Sie versichert nicht den Tod, auch nicht das Leben. Aber sie schützt vor einer finanziellen Malaise nach dem Tod des Versicherten.

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Eigentumswohnung kaufen

Kauf einer Eigentumswohnung mit Mieter

Endlich die eigene Wohnung, das ist der Traum von vielen, was natürlich auch kein Traum bleiben muss. Was aber den Kauf betrifft, so muss dieser genauestens überlegt werden, denn es kann einige Tücken bereithalten. Die Zinsen für einen Kredit sind gerade besonders nieder und daher ist der Kauf auch besonders attraktiv.

Aber sollte es sich um eine Wohnung handeln, die bereits vermietet ist, dann ist es nicht immer ganz so einfach, den bisherigen Mieter aus der Wohnung zu bekommen. Die Kündigung ist dann nur möglich, wenn rechtzeitig Eigenbedarf angemeldet wird. Das sollte idealerweise immer in schriftlicher Form und per Einschreiben erfolgen.

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Wer oder was ist der Energieausweis?

Er ist nach wie vor in aller Munde – der Energieausweis. Doch wer braucht ihn eigentlich und wozu?

Wer muss einen Energieausweis erstellen lassen?

Eigentümer und Vermieter einer Immobilie sind seit einigen Jahren zur Erstellung eines Energieausweises verpflichtet. Der Energieausweis wurde im Jahr 2008 aufgrund der in Kraft getretenen Energieeinsparverordnung eingeführt. Dadurch wird eine Transparenz möglich, die im Falle einer Vermietung oder eines Verkaufes darüber informieren kann, welche Energiekosten diese Immobilie mit sich bringt. Dies kann gerade bei Altbauten eine wichtige Frage sein, da diese nach vollkommen anderen, geringeren Dämmungsvorschriften erbaut wurden. Gerade in den Jahren bis 1970 wurde alles Mögliche zur Dämmung eingesetzt, egal ob es einen tatsächlichen Dämmwert hatte oder nicht.

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Vorteile eines Niedrigenergiehauses

Wer bei der Errichtung seines Hauses tiefgreifend Energie einsparen möchte, hat in diesen Tagen etliche verschiedenartige Gelegenheiten. Die Wärmepumpe im Keller oder die Fotovoltaikanlage auf dem Ziegeldach gehören zu den Klassikern. Eine alternative Opportunität arbeitet mit der perfekten Lüftung der vier Wände, sodass in der warmen Jahreszeit in keinster Weise weitere Abkühlung und in der Winterzeit keine herkömmliche Erwärmung benötigt wird.

Kommt ein umfassender Wärmedämmschutz der Fenster und der übrigen Hausfassade sowie des Flachdaches, des Grundsteins und des Souterrains hinzu, bekommt man ein Passivhaus. Jene Art der Konstruktion macht es möglich, aus passiven Heizquellen genügend Wärmeenergie zu beziehen. Dabei spielen z. B. die richtigen Kunststofffenster eine entscheidende Rolle.

Energiepotential in einem Niedrigenergiehaus

Damit ein Kunststofffenster für ein Passivhaus angemessen ist, muss es einen optimalen Ug-Wert innehaben. Der U-Wert bezeichnet den Stand des Wärmeverlustes und der g-Wert, das Level der möglichen solaren Wärmegewinnung. Das Kunststofffenster für das Passivhaus besitzt in etwa einen hervorragenden Ug-Wert von 0,5. Dasjenige wird unter Gebrauch von einer 3-fach-Wärmeschutzverglasung mit einem 6-Kammer-System und einer Bautiefe von 84 mm bewerkstelligt.

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