Das Gartentor muss zur Grundstückgestaltung passen

Das Gartentor als Teil eines ganzheitlichen Gestaltungskonzepts

Um dem Hauseingang und dem Grundstück eine individuelle und persönliche Note zu verleihen, bedarf es dem Zusammenspiel verschiedener Elemente. Eines davon ist das Gartentor. Es findet seinen Platz im Vorgarten und bietet willkommenen Gästen eine Einladung einzutreten. Das Gartentor Metall kann daher durchaus als Visitenkarte des Grundstücks betrachtet werden. Eine hübsch gestaltete Gartenpforte macht Lust darauf, noch mehr über das Grundstück und die dort wohnenden Besucher zu erfahren.

Eine Gartentür, die schief in den Angeln hängt und von der die Farbe bereits abblättert, vermittelt dagegen einen weniger einladenden Eindruck und weckt schnell Bedenken, wie es wohl auf dem restlichen Grundstück oder gar im Haus selbst aussehen dürfte. Die Wirkung einer Gartentür sollte daher keinesfalls unterschätzt werden.

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Damit der Mülleimer nicht die Aussicht verdirbt

Die Mülltonnenbox Edelstahl wird gerne für die Verkleidung von Mülltonnen im Garten oder vor dem Haus genutzt. Das Mülltonnenhäuschen nimmt Mülltonnen zahlreicher Maße auf und hinterlässt ein aufgeräumtes und sauberes Bild.

Die Mülltonnenbox Edelstahl stellt dank zahlreicher Vorteile eine exelente Möglichkeit dar, Ihre Abfallbehälter zu verstauen. Die Mülltonnenbox Edelstahl ist besonders robust und witterungsbeständig.

Das Material der Mülltonnenbox muss nicht gestrichen oder gereinigt werden und ist auch bei Kälte und Nässe nicht anfällig .

Die Müllverkleidung aus Edelstahl- das kann die Müllbox

Die Mülltonnenbox Edelstahl kann unterschiedliche Designformen und verschiedene Designelemente aufweisen. Verstauen Sie mit der Müllbox Mülltonnen mit bis zu einem Umfangvon 240 Liter in Ihrem Vorgarten.

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Checkliste beim Altbaukauf

Nicht jeder, der auf der Suche nach einer Immobilie ist, möchte auch Bauherr sein. Ein älteres Haus oder vielleicht gar ein geerbtes kann eventuell aufgrund der alten Bauweise noch mehr Charme ausstrahlen als ein neu errichtetes. Es ist nur selbstverständlich, dass der neue Besitzer diesem Haus auch eine individuelle Note geben möchte. Diese kann sich in vielen Bereichen ausdrücken. Denn es ist schon wichtig, dass natürlich einige Modernisierungen vorgenommen werden. Man bedenke die neuen Dämm-Standards, eine neue Heizungsanlage oder einfach nur neue sanitäre Anlagen. Was soll man nur zuerst machen?

Planung ist alles

Bevor man sich nun Hals über Kopf in die Arbeit stürzt, sollte ein Plan aufgestellt werden, was überhaupt gemacht werden soll. Hierzu sollten alle Familienmitglieder zusammenkommen, damit jeder seine Wünsche äußern kann. Denn eines ist sicher: Man kann nicht alles auf einmal machen und schon gar nicht alle Wünsche erfüllen. Wäre dies möglich gewesen, hätte man auch neu bauen können.

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Glas ist vielfältig einsetzbar

Nicht nur als Terrassenüberdachung oder bei Gewächshäusern und Wintergärten findet das Material immer mehr Anwendung, auch als Sicht- und Schallschutz und als Fassadenverglasung wird der Werkstoff Glas immer beliebter. Glas in verschiedensten Ausführungen und Erscheinungsformen zeugt von Fortschritt und Kreativität in der heutigen Zeit.

Im Garten findet Glas oft Verwendung als:

Schallschutz

Was die Treibhausgase für die Natur bedeutet, das ist die stetige Lärmbelästigung für den Menschen. Jeder Deutsche leidet unter dauerhaftem Lärm, mit nicht unerheblichen gesundheitlichen Folgen. Somit bietet eine moderne Schallschutz-Verglasung eine gute Lösung. Sie erlaubt großzügige Verglasungen auf der Terrasse und am Gebäude und hilft zudem den Außenlärm zu verringern.

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Vorteile eines Niedrigenergiehauses

Wer bei der Errichtung seines Hauses tiefgreifend Energie einsparen möchte, hat in diesen Tagen etliche verschiedenartige Gelegenheiten. Die Wärmepumpe im Keller oder die Fotovoltaikanlage auf dem Ziegeldach gehören zu den Klassikern. Eine alternative Opportunität arbeitet mit der perfekten Lüftung der vier Wände, sodass in der warmen Jahreszeit in keinster Weise weitere Abkühlung und in der Winterzeit keine herkömmliche Erwärmung benötigt wird.

Kommt ein umfassender Wärmedämmschutz der Fenster und der übrigen Hausfassade sowie des Flachdaches, des Grundsteins und des Souterrains hinzu, bekommt man ein Passivhaus. Jene Art der Konstruktion macht es möglich, aus passiven Heizquellen genügend Wärmeenergie zu beziehen. Dabei spielen z. B. die richtigen Kunststofffenster eine entscheidende Rolle.

Energiepotential in einem Niedrigenergiehaus

Damit ein Kunststofffenster für ein Passivhaus angemessen ist, muss es einen optimalen Ug-Wert innehaben. Der U-Wert bezeichnet den Stand des Wärmeverlustes und der g-Wert, das Level der möglichen solaren Wärmegewinnung. Das Kunststofffenster für das Passivhaus besitzt in etwa einen hervorragenden Ug-Wert von 0,5. Dasjenige wird unter Gebrauch von einer 3-fach-Wärmeschutzverglasung mit einem 6-Kammer-System und einer Bautiefe von 84 mm bewerkstelligt.

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